Dienstag, 23. Mai 2017

Rezension: Die relative Unberechenbarkeit des Glücks

Hallo meine Lieben!

Heute melde ich mich wieder mein einer Rezension, diesmal zu "Die relative Unberechenbarkeit des Glücks" von Antonia Hayes.
Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!



Titel: Die relative Unberechenbarkeit des Glücks
Autorin: Antonia Hayes
Verlag: Blanvalet
ISBN: 978-3-7645-0575-2 
Seitenanzahl: 464
Bewertung: 4 Sterne




Inhalt:

Der zwölfjährige Ethan hat ein paar ungewöhnliche Talente. Physik und Astronomie sind für ihn so selbstverständlich wie Lesen und Schreiben, und er sieht die Welt auf eine Weise, die anderen Menschen nicht begreiflich ist. Die wichtigste Person in seinem Leben ist seine Mutter Claire, aber je älter Ethan wird, desto öfter fragt er nach seinem Vater, den er nie kennengelernt hat. Er weiß nicht, dass er als Baby beinahe gestorben wäre und sein Vater in der Folge verurteilt wurde. Doch dann setzt ein unerwartet eintreffender Brief eine dramatische Kette von Ereignissen in Gang … 


Meinung:

Mit "Die relative Unberechenbarkeit des Glücks" ist Antonia Hayes ein sehr gefühlvoller Roman gelungen, der auch nach dem Beenden des Buches zum Nachdenken anregt. Die Hauptpersonen sind einerseits der zwölfjährige Ethan, der die Welt durch seine Augen sehr speziell wahrnimmt. Seine Mutter Claire ist eine fürsorgliche Person, die für Ethan damals ihren größten beruflichen Traum abgelehnt hat. Und dann gibt es auch noch Ethans Vater Mark, der zwar nicht sehr präsent ist, aber eine wichtige und große Rolle in dem Buch spielt.
Der Schreibstil der Autorin war sehr angenehm, ich war von Anfang an sehr begeistert und konnte mich leicht in der Geschichte einfnden.
Inhaltlich behandelt das Buch ein sehr ungewöhnliches, schwieriges Thema: Die Gewalt an Säuglingen. Diese wird jedoch nicht überspitzt oder brutal dargstellt, sondern sehr nüchtern und ohne jegliche Intention Spannung aufgrund solch eines grausamen Themas zu erzeugen.


Fazit:

Das Buch hat mir bis auf ein paar kleinen Schwächen sehr gut gefallen, die sich hauptsächlich darauf bezogen, dass mir der Physik-Aspekt doch etwas zu sehr im Vordergrund steht. Ansonsten kann ich das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen!



Das war es auch schon wieder von mir.
Ich wünsche euch einen schönen Tag!
Kathi

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